Aktuelles

 

Absicherung des Feuerwerkes der Schlagernacht

Am Samstag, den 17.06. fand die diesjährige Neschwitzer Schlagernacht im Schlosspark statt, welche jedes Jahr zahlreiche Besucher begeistert. Neben den Stars der Schlagermusik bot der "SV Blau Weiss Neschwitz" seinen Gästen auch ein musikalisches Höhenfeuerwerk über der historischen Kulisse des Barockschlosses. Um zu verhindern, dass durch das Feuerwerk Schäden, oder Brände am Schloss und der Parkanlage entstehen, sicherten auch diesmal 10 Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr Neschwitz dieses im Rahmen einer "Brandwache" ab. Dank der professionellen Vorbereitung und Durchführung brauchten wir auch dieses Jahr nur zuschauen und könnten unverrichteter Dinge wieder abrücken. Ein großes Dankeschön an die Kameradinnen und Kameraden für ihren Einsatz und an den Sportverein für die schöne Schlagernacht!

Text: K. Sachße
Fotos: Fw Neschwitz

 

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Kinderfest in Luga

Am 11.06. fand das 10. Kinderfest in Luga statt. Bei strahlenden Sonnenschein konnten die Kinder wieder viele coole Sachen bei der Feuerwehr erleben. Sie konnten Schlauchbootfahren, Spritzen mit dem Monitor, Tau ziehen (welches die Kinder zum 10 mal gewannen) und viele weitere schöne Dinge erleben. Nochmal vielen Dank an die Ortsfeuerwehr Saritsch und Cölln für eure Unterstützung.

Text: L. Krüger
Fotos: R. Alhelm; Rick Schönfeld

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Baum, Himmel, Pflanze, Blume, Wolken, Gras, im Freien und Natur

 

Hobbyfußballturnier

Wie jeden 1.Mai fand auch dieses Jahr wieder das Hobby-Fußball-Turnier statt. Es fanden sich leider nur 4 Mannschaften die sich aus dem Jugendclub Wetro, zwei Hobbymannschaften und der Freiwilligen Feuerwehr Neschwitz zusammensetzten. Alle Mannschaften spielten gegeneinander und dabei hieß es lediglich: "Dabei sein ist alles!" und zum Glück verletzte sich niemand und der Spaß kam natürlich auch nicht zu kurz.
Die Mannschaft der Feuerwehr Neschwitz fegte über den Platz und sicherte sich mit Sports,- und Teamgeist den ersten Platz und war natürlich mächtig stolz, denn dies gelang in der Geschichte des Fußballs vom 1.Mai zum ersten Mal.
Wir freuen uns auf den nächsten 1. Mai wenn es darum geht den Titel zu verteidigen.

Text: M. Winkler

Fotos: Fw Neschwitz

 

 

Gemeinsame Ausbildung mit der FFw Puschwitz

Am 28.04 haben wir eine gemeinsame Ausbildung mit der Fw Puschwitz durchgeführt. Wir könnten in den Genuss kommen unter fast "realen" Bedingungen in einem verqualmten Abrisshaus, unter schweren Atemschutz, nach vermissten Personen zu suchen. Einen ausführlichen Beitrag dazu findet ihr auf der Facebookseite der Freiwillige Feuerwehr Puschwitz.

Fotos: Fw Neschwitz

 

Die Schlauchwäsche der Freiwilligen Feuerwehr Neschwitz

 

In den Jahren 1962 und 1964 gab es im Waldgebiet der Gemeinde Neschwitz 2 große Waldbrände (34 ha und 38 ha). Jedes Mal wurden vielleicht 100 Feuerwehrschläuche sehr schmutzig und die Schläuche wurden nach den Einsätzen von Hand abgeschruppt. Damit die Schlauchreinigung nicht mehr so mühsam sein sollte, wurde im Jahr 1965 eine Schlauch­wäsche (Schlauchschruppmaschine) angeschafft. Der Feuerwehrkamerad Gerhard Hantsch hatte unweit vom Schlauchwaschplatz mit Schlauchtrockenturm sein Bienenhaus mit Strom­anschluss. Von da verlegten die Feuerwehrkameraden schnell ein Erdkabel zum Schlauch­trocken­turm (ohne die üblichen Genehmigungen). Eben so schnell (und unkompliziert) entstand ein kleiner Schuppen in dem die Schlauchwäsche eingestellt werden konnte. So war über 25 Jahre das Reinigen der Feuerwehrschläuche kein Problem mehr. 1987 verstarb Kamerad Gerhard Hantsch und bald darauf wurde sein Bienenhaus samt Stromanschluss abgebaut. Jetzt musste vom damaligen Feuerwehrhaus in der Kamenzer Straße über mehrere aneinander gekoppelte Kabel (etwa insgesamt 120 m) der Strom zum Schlauchwaschplatz gebracht werden. Das war wieder mühsam (Kabel ausleihen, Kabel auslegen, Kabel aufräumen und zurückbringen). Die Feuerwehr wollte deshalb am Schlauchtrockenturm einen eigenen Stromanschluss. Das wollte wiederum unser damaliger Bürgermeister wegen der Kosten nicht. Zwischenzeitlich konnte man auch die Feuerwehrschläuche zum Waschen weggeben. So ordnete der Bürgermeister kurzer Hand den Abriss des Schuppens an, in dem die Schlauchwäsche eingestellt war. Den Bauschutt samt Schlauchwäsche lud ein Bagger­fahrer mit einem Bagger auf einen bereitgestellten Anhänger. Das sah zufällig Kamerad Arnulf Sachße und ließ die Schlauchwäsche wieder abladen. Durch den unsanften Umgang beim Auf- und Abladen sind leichte Schäden an der Schlauchwäsche entstanden. Kamerad Sachße stellte die Schlauch­­wäsche bei sich im Grundstück in einem ehemaligen Pferdestall unter. Als 2016 der Sohn von Arnulf Sachße die ehemaligen Stallungen zu einer Garage umbauen wollte, war die Schlauchwäsche im Wege. Die Feuerwehrmuseen in Sachsen und Brandenburg zeigten aber kein Interesse für die Schlauchwäsche. Schön, dass das „Museum hasičké techniky“ in Chrastava sie haben wollte, sonst wäre das gute alte Stück verschrottet worden.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Jahresrückblick 2016
 

 

Video: E. Wetzko

Musik: Hans Zimmer - "Fighting 17"